Die Löschgruppe veranstaltet, aufgrunde ihres frisch Renovierten Gerätehauses einen Tag der offenen Tür.
Wir weihen unser frisch renoviertes Feuerwehrgerätehaus ein!
Wir sind stolz, Ihnen und Ihrem Verein zeigen zu dürfen, was die Löschgruppe Ovenstädt in wenigen Wochen mit einigem an Werkzeug, hohem Kraft- und Zeitaufwand und vor allem viel Eigeninitiative auf die Beine gestellt hat!
Am 26. September 2010 beginnen wir um 10 Uhr mit einem Gottesdienst, dann geht es mit einem bunten Programm für die ganze Familie weiter! Besichtigen Sie unser Gerätehaus und freuen Sie sich neben Vorführungen der Jugendfeuerwehr auch auf den Teleskopmasten und viele weitere Einsatzfahrzeuge! Feuerwehr hautnah miterleben - im Notfall ist es die Pflicht eines jeden, Erste Hilfe zu leisten. Aber wie genau war das noch mal mit der stabilen Seitenlage? An unserem Tag der offenen Tür sind kompetente Ausbilder für die Erste Hilfe direkt vor Ort - testen Sie selbst, wie fit Sie in diesem Bereich sind!
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie doch einfach vorbei! Wir freuen uns auf Sie!
Für unser leibliches Wohl wird mit Erbsensuppe und Leckerem vom Grill ausreichend gesorgt sein! Den Flyer, kann man sich hier anschauen:
http://www.ovenstaedt.de/index.php?site=index
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In den letzten Tagen brachen immer wieder Personen auf zugefrorenen Seen ein, weil die Eisdecke noch viel zu dünn war, teilweise endeten diese Unfälle auch tödlich. Dies nahmen die Löschgruppe Ovenstädt und die Tauchgruppe zum Anlass, um eine Eisrettung zu üben. Ein warm eingepackter Taucher begab sich auf den zugefrorenen See zu einer präparierten Einbruchstelle und versuchte sich anschließend selber zu retten, was ihm aber misslang. Feuerwehrkräfte mit Leitern und einem Schlauchboot begaben sich dann ebenfalls vorsichtig auf das Eis und retteten den Kameraden aus dem eiskalten Wasser. Gleichzeitig nutzen die Feuerwehrtaucher auch die Möglichkeit Eistauchgänge durch zuführen. Die Eisschollen wurden nach der Übung wieder in die ausgesägten Löcher zurück gelegt und entsprechend gekennzeichnet, dass nichts passieren kann.
Bilder zu der Übung finden Sie unter Tauchgänge
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Trotz der Kältewelle müssen Eisdecken auf Seen oder Flüssen nicht zwangsläufig tragfähig sein.
Angesichts mehrerer Unfälle warnt die Feuerwehr vor dem Betreten von nicht freigegeben Eisflächen und erklärt wie im Notfall richtig gehandelt werden muss. Angesichts mehrerer tragischer Unfälle auf vereisten Seen in den vergangenen Tagen warnt die Feuerwehr davor, sich auf dünne Eisflächen zu begeben. Auch der knackige Frost der letzten Nächte garantiere nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig sei.
„Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“,
appellierte der Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Ralf Ackermann, an die Bürger. Besonders Kinder sollten sich von den glitzernden Eisflächen nicht zu unvorsichtigem Verhalten verleiten lassen. „Innerhalb von drei bis vier Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, warnte Ackermann. Vorsicht ist laut Feuerwehr nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten. Auch an Ein- und Ausflüssen kann das Eis unerwartet dünn sein. Dies gelte vor allem für dunkle Stellen. Hier drohe Einbruchgefahr. Die Feuerwehr empfiehlt daher, örtliche Warnhinweise ernst zu nehmen. Einsame Ausflüge auf dem Eis sollten vermieden werden, denn sonst könne bei einem Unfall niemand Hilfe holen.
Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt, sollte es nicht betreten werden. Wenn man sich allerdings bereits auf dem Eis befinde, solle man sich flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen. Zum rettenden Ufer solle man vorsichtig robben und dabei ruckartige Bewegungen vermeiden. Im Unglücksfall solle sofort über den Notruf 112 Hilfe organisiert werden. Unterkühlten keinen Alkohol reichen. Wer bereits eingebrochen sei, soll nach Empfehlung der Feuerwehr versuchen, sich am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Breche das Eis weiter, könne man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen. Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen, sondern sich sichern und sich vor allem nicht zu weit hinaus wagen. Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begebe, solle dafür eine Unterlage wie Leiter, Bretter, Zaun oder Hockeyschläger verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel könne man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machten die Rettung leichter!
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